Energieverbrauch des Internets

Etwas zu verbrauchen ist immer etwas, was man vernichtet. Dabei ist vernichten nicht im negativen Sinne gemeint, wenn beim Verbrauch einem etwas zu Gute kommt. Aber in Verbindung mit dem Wort Energie, das schon länger in aller Munde ist, sollte der Energieverbrauch im Sinne der unwiederbringbaren Ressourcen in den Köpfen des Verbrauchers sein, denn auch der Energieverbrauch des Internets wird vor der Knappheit der Ressourcen kein Halt machen. Um das zu veranschaulichen könnte man auch sagen, dass ein Zahnarzt deutlich weniger Strom benötigt als das Internet. Auf der Seite http://www.zahnarzt-angst-tipp.de können Sie nachlesen für welche Geräte der Zahnarzt Strom benötigt.

Energieverbrauch des Internets im Bewusstsein der User

Da sich das Wort Energieverbrauch durch die Umgangssprache entwickelt hat, und durch die Medien tief in das Bewusstsein der Menschen gedrungen ist, denken wir bei Energieverbrauch vordergründig an das Heizen, die Beleuchtung, das Autofahren mit den teuren Spritpreisen und an das Wasser, jedoch nicht an den Energieverbrauch des Internets. Fast täglich ist es das Thema in den Zeitungen, im Fernsehen und im Radio, dass die Preise sich erhöht haben, und wir uns auf noch mehrfach hohe Preise einzustellen haben, da die Wirtschaft und die Menschen immer mehr 'Energieverbrauch' haben. Dabei gibt es mehr Energiearten, mechanische, chemische, kinetische Energie, Strahlenenergie, all die Umwandlungen in Sekundärenergie usw. Wir sind von Energie umgeben, einschließlich unserer eigenen Energie, die wir meist durch falsche Ernährung schaffen und verbrauchen. Und dann plötzlich, oder vielleicht gar nicht so plötzlich, denn eigentlich hätte man wissen müssen, dass es irgendwann alles so kommen muss, haben wir eine Finanz- und in deren Folge eine Wirtschaftskrise, Rezession genannt. Was wir nicht erwartet haben, tritt ein, die Preise für die Energie werden billiger, was uns nicht veranlassen sollte, den 'Energieverbrauch' zu erhöhen. Wir spüren, alles ist schwankend, alles ist einmal oben und einmal unter, wie die Preise für Energie in diesem Falle. Aber wir merken langsam, was da alles im Hintergrund passiert ist. Es wurde gehandelt, das ist normal, aber es wurde gewettet, es wurde gezockt und verzockt, und das mit und auf Energie und Lebensmittel, es wurde "gezockt", Börse gespielt mit den grundlegenden Bedürfnissen des Menschen und seines täglichen Lebens. Es wurde gewettet auf Wetter, die wiederum wetten usw. Doch nebenher gilt es, immer auch auf den Energieverbrauch des Internets zu achten und ihn, so gut es geht, zu regulieren.

Energieverbrauch des Internets als Teil der Politik

Wenn sich die Menschen und die Politik diesem grausigen Phänomenen nicht entgegenstellen, dann werden wir die Krise auch durchleben, aber der Staat wird mit den Geldern des Steuerzahlers den Spekulanten, will heißen, Banken, Energieunternehmen und Börsenmakler zur Seite stehen, ihnen neue Startbedingungen bieten und der ganze Zauber geht wieder von vorne los. Da die Dinge bis zum nächsten Crash eine Reihe von Jahren dauern, der Mensch bekanntlich schnell vergisst, werden wir alles in einem nostalgischen Licht sehen und froh sein, dass wir es geschafft haben, die Energiekrise von früher zu überleben, werden wir bestimmt wieder zur Tagesordnung übergehen. Doch auch der Energieverbrauch des Internets könnte in Zukunft ein Thema in der Politik werden. Es gibt Leute, die behaupten, aufgrund dieser Energiekrise, Krisen überhaupt, wird alles anders werden. Wünschen wir es uns, im Sinne der Energie, der Ressourcen, der Menschen überhaupt. Wenn wir Menschen alle Energien dieser Welt verbraucht haben, denn wir können nicht so schnell forschen wie wir verbrauchen, wird die Welt nicht untergehen. Aber es wird ohne Menschen ruhiger sein.